Smarte Print Werbung: Marketing bei Studenten

Ein Berliner Startup hat sich innerhalb von zwei Jahren auf dem deutschen Werbemarkt durchgesetzt und erreicht als am schnellsten wachsende, crossmediale Online-Plattform 1,5 Millionen Studierende.

Über die geniale Idee des kostenlosen Drucks von Semesterunterlagen, die bislang durch die Anzeigen von mehr als 800 Unternehmen finanziert werden, avanciert PlusPeter zum Printmedium mit der höchsten Kontakthäufigkeit in der Zielgruppe Generation Y und Young Professionals.

Wie die Werbung von den Studierenden wahrgenommen wird, stellt PlusPeter in einer repräsentativen Umfrage unter 328 Universitäten und Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz heraus. Im Ergebnis steht eine sehr positive Wahrnehmung der Werbeinhalte, welche die Studenten während des Semesters bis zu sechs Monate begleitet.

PlusPeter

Studierenden soll der Brückenschlag zwischen Off- und Online, das digitale Lernen und der Berufseinstieg über PlusPeter erleichtert werden. Mit ihrer Expertise in Puncto Employer Branding und Personen-genauem, lokalem Targeting, führen Cecil von Croy (27) und Karl Bagusat (26) kleine und große Unternehmen über eigens generierte First Party Daten maßgeschneidert und ohne Streuverluste mit der für sie relevanten Zielgruppe zusammen.

Nachdem das Team von PlusPeter bereits im Rahmen einer Umfrage zu den Lerngewohnheiten der Studenten, die Wichtigkeit der haptischen Lernunterlagen herausstellen konnte, nimmt das Jungunternehmen nun die Werbewirkung ins Visier.

6.000 Studenten antworteten auf die Fragen, wie die Werbebanner in den Lernunterlagen empfunden werden, welche Relevanz die Inhalte für sie darstellen und wie viele von den Sponsoren über welchen Zeitraum tatsächlich in Erinnerung bleiben.

Key FactsDas Resultat: Der persönlich zusammengestellte Vorlesungsstoff bleibt Dreh- und Angelpunkt der derzeitigen Studenten-Generation. Im Vergleich zu Magazinen, die über einen Zeitraum von durchschnittlich 14 Tagen konsumiert werden, erhalten die von PlusPeter gedruckten und gebundenen Studienunterlagen bis zu sechs Monate stetige Aufmerksamkeit.

Die Hälfte der Studierenden nimmt ihr Skript zwei bis fünf Mal pro Woche in die Hand, ein Drittel arbeitet die Unterlagen mehr als sechs Mal allein während der Klausurenphase durch und nimmt die Banner unter den Lerninhalten bis zu 30- Mal wahr. Bei 15,1% der Studis verschafft sich ein Unternehmensbeitrag sogar häufiger als 30-Mal pro Semester Aufmerksamkeit.

Dazu Merve, Studentin der Wirtschaftswissenschaften an der TU Dortmund:

TU Dortmund„Einige Anzeigen fallen sofort durch ihre Farbe auf. Da man während des intensiven Arbeitens oft zurückblättert, sieht man diese Werbung mehrmals.”

Informatik-Studentin Vivien von der Uni Flensburg fügt hinzu:

University of Flensburg„Ich finde die Anzeigen ansprechend, da sie meine Aufmerksamkeit auf positive Weise erregen und ich sie ungezwungen ansehen kann.

Das ist anders als bei der mobilen Werbung auf dem Handy – die zwängt sich einem oftmals so sehr auf, dass sich ein Beitrag erst nach 30 Sekunden lesen lässt oder man ohne den Klick auf das gut getarnte Kreuz in der Ecke gar nicht erst zum gewünschten Inhalt findet.”

Während mobile Werbebanner häufiger die Geduld der Leserschaft auf die Probe stellen, erfährt das Printmedium von PlusPeter hervorragenden Zuspruch. 87,2% der befragten Studierenden erinnern sich an mehrere Sponsoren aus ihrem Skript – davon 41,9% sogar an bis zu sieben Sponsoren. Die Anzeigen werden dabei mehrheitlich als interessant, angenehm, abwechslungsreich und unaufdringlich beschrieben.

Das positive Feedback spiegelt sich auch in der Nutzeraktivität wieder: Mehr als 75% der Studenten haben bereits Angebote aus den Skripten in Anspruch genommen. Diese lassen sich über die PlusPeter App einscannen und führen Interessierte auf die jeweilige Landingpage oder Karriereseite des Unternehmens.

Im Ergebnis schafft PlusPeter für seine Studierenden eine anerkannte Relevanz und eine Win-WinLösung für beide Seiten: Während die Studenten den Unternehmen für den kostenlosen Druck dankbar sind, erreichen kleine, mittelständische und große Unternehmen, Dienstleister und Manufakturen exakt jene Nachwuchstalente, die über anderweitige Printmagazine und Jobportale schwierig abzugrenzen und herauszufiltern sind.

„Die Inhalte sind personalisiert und auf meine Interessen zugeschnitten. Dadurch betrachte ich sie mit ehrlichem Interesse. Daneben finden sich auf jeder zweiten Seite Wissenswertes, kleine Rätsel oder Sudokus wieder, die für etwas Abwechslung sorgen.

Die Platzierung unter den Lerninhalten finde ich smart gewählt: Wenn ich gerade knietief im Thema hänge, dann lese ich einfach auf der nächsten Seite weiter und schaue mir den Banner an, wenn ich eine Pause brauche und dafür aufnahmefähig bin – es ist kein Störfaktor mitten im Text und aufgrund seines kurzgehaltenen Informationsgehalts, kein Zeiträuber in der eng getakteten Lernphase“,

freut sich Manuel, Wirtschaftswissenschaftsstudent der TU Dortmund.

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert